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Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem politischen Engagement und besonders zu meinen Aktivitäten im Bundes- und Landtagswahlkampf 2017.

Wolfsschutz funktioniert nur miteinander, nicht gegeneinander

Zum Thema Wolf gibt es nicht die einfache Lösung. Nur gemeinsam werden wir die notwendigen Lösungen finden. Daher hier noch einmal meine PM aus dem August 2017 zum Thema:

Wolfsschutz funktioniert nur miteinander, nicht gegeneinander:

Die Grünen im Landkreis Cuxhaven stellen klar, dass sie den erneuten Wolfriss mit Sorge sehen und sich auch dafür einsetzen, dass der Wolf in seine Schranken verwiesen wird. „Dass dies zurzeit nur unter sehr hohen Auflagen möglich ist, liegt am Bundesnaturschutzgesetz und an Regelungen der EU und nicht am Land Niedersachsen“, betont Viehoff. Die betroffenen Landesumweltminister haben daher die Bundesregierung aufgefordert zu klären, ob nicht in Deutschland „der gute Erhaltungszustand“ des Wolfes erreicht ist. Erst die Feststellung eines „guten Erhaltungszustandes“ macht es möglich einfacher gegen den Wolf vorzugehen. Allerdings ist auch die Bundesregierung unter Landwirtschaftsminister Schmidt, CSU der Meinung, dass dieser „gute Erhaltungszustand“ noch nicht erreicht ist. Somit bleibt der strenge Schutzstatus des Wolfes erhalten, die eine Herausnahme nur bei deutlicher Auffälligkeit möglich macht.

Viehoff stellt klar: „Ein Gegeneinander führt in dieser Frage nicht zu den gewünschten Ergebnissen, sondern nur ein Miteinander.“

Eine weitere gemeinsame Initiative der Landesumweltminister und des Bundes ist es, sich auf eine einheitliche Definition von „auffällig“ zu einigen. Auch so kann es gelingen schneller gegen auffällige Tiere einzuschreiten, wie es Umweltminister Wenzel getan hat, der als einziger Umweltminister in Deutschland bisher einen Wolf hat erschießen lassen.

Bei allem Verständnis für die Sorge und Wut der Betroffenen bleibt die Erkenntnis: Der Wolf ist nach Regelungen der EU und des Bundesnaturschutzgesetz ein streng geschütztes Tier. „Trotzdem bin ich der Auffassung, dass wir Regelungen zur Herausnahme benötigen. Die gibt es auf Grund des Schutzstatus allerdings nur durch gemeinsame Anstrengungen von Bund und Ländern. Hier trägt die Politik eine gemeinsame Verantwortung. Diese sollte auch die CDU annehmen, da auch sie über den Bund Verantwortung mitträgt“, fordert Viehoff.

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

 

Informationen zum Wolfsmonitoring in Niedersachsen gibt es hier: https://www.wolfsmonitoring.com/

Auch beim Bundesumweltministerium finden Sie Informationen zum Wolf und seinen Schutzstatus: http://www.bmub.bund.de/themen/natur-biologische-vielfalt-arten/artenschutz/nationaler-artenschutz/rueckkehr-des-wolfes-nach-deutschland/

Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf: https://www.dbb-wolf.de/

Bundeslandwirtschaftsministerium zum Thema Wolf: Der Wolf: Zwischen Schutz und Herausforderung

Interview in den Lübecker Nachrichten mit Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, CSU vom 14. April 2017: Wölfe gehören, wie jede andere Gattung auch, in das Gesamtgefüge unseres Ökosystems.

Grüne bestimmen ihre Landesliste

Viehoff erringt Platz 9

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN haben am Wochenende ihre Landesliste für die Landtagswahl am 15.Oktober 2017 gewählt. Dabei wurde das Spitzenteam um Anja Piel und Stefan Wenzel mit Listenplatz 1und 2 bestätigt.

Für den Landkreis Cuxhaven bewarb sich auch Eva Viehoff aus Loxstedt um den aussichtreichen Listenplatz 9. Mit einer kämpferischen Rede konnte sie sich im ersten Wahlgang gegen 3 Mitbewerberinnen durchsetzen. Viehoff sprach sich in ihrer Rede für mehr Chancengleichheit, mehr Klimaschutz, eine umweltgerechte Mobilität und den Ausbau der digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum aus . „Ich freue mich riesig über diesen Vertrauensbeweis und gehe jetzt erst recht motiviert in einen engagierten Wahlkampf. “

„Wie Grünen aus dem Kreisverband freuen uns, dass Eva Viehoff einen aussichtsreichen Listenplatz erkämpfen konnte. Somit werden in Zukunft auch grüne Interessen aus dem Cuxland im Landtag vertreten“, sagt Dr. Christian Wolf, Sprecher der Grünen im Kreis.