
Die Landesregierung bringt mit ihrer Einsparpolitik nach dem Rasenmäherprinzip den Lehr- und Wissenschaftsstandort Niedersachsen in Gefahr. Die vorgesehenen Einsparungen über globale Minderausgaben werden zur Reduzierung von Studienplätzen führen oder, wie im Fall von Hannover, gleich zur Schließung von ganzen Studiengängen, auch Lehramtsstudiengängen

Eva Viehoff und Detlev Schulz-Hendel von den Grünen haben das Bekleidungsunternehmen Brands Fashion in Buchholz besucht und bei einem Rundgang und anschließendem Gespräch mit der Geschäftsführung Arbeitsabläufe, Strukturen und politische Herausforderungen besprochen.

Die Kultur- und Veranstaltungsszene ist von der Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht.
„Kunst und Kultur sind für eine offene Gesellschaft unverzichtbar. Endlich hat das auch die GroKo erkannt und will in Niedersachsen mehr für die krisengebeutelte Kultur und Kreative tun.“
Wir Grüne haben im April einen Antrag zur Unterstützung Soloselbstständiger gestellt. Aber die Groko kann sich nicht einigen, Minister Thümler und vor allem Minister Hilbers blockieren – es passiert also nichts. Die vielfältige Kultur ist wichtig für unser demokratisches Miteinander. Auf sie verzichten können wir und dürfen wir nicht. Um Künstler*innen und Soloselbstständige selbst zu Wort kommen zu lassen haben wir den Rapper Spax am Rande des Oktoberplenums eingeladen. Was er den Abgeordneten auf den Weg gegeben hat könnt ihr euch hier anschauen.

Ende Oktober besuchte ich zusammen mit meiner Landtagskollegin Susanne Menge Kulturbetriebe in Oldenburg, um über deren schwierigen Situation in der Corona-Pandemie zu sprechen.

Zu Beginn meiner Herbsttour durch meine Betreuungswahlkreise habe ich das Norddeutsche Vogelmuseum in Osterholz-Scharmbeck besucht.

Während meiner Herbsttour 2020 habe ich den Mittelständler FAUN besucht, um mich dort über innovative und umweltfreundliche Abfall- und Reinigungsfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb zu informieren.
Was für ein Desaster für die Digitalisierungsstrategie in Niedersachsen! Hilflos versucht Minister Thümler sein Scheitern hinter der Corona-Pandemie zu verstecken. Die Folgen der weiterhin fehlenden Forschung für eine wirkungsvolle und schnelle Digitalisierung wichtiger Arbeits- und Lebensbereiche sind noch gar nicht abzusehen.