

Wir fordern die Landesregierung auf, das Sommersemester 2020 landesweit nicht auf die Regelstudienzeit anzurechnen und die Langzeitstudiengebühren für dieses Semester aussetzen
Das Kontakt- und Veranstaltungsverbot hat gerade den soloselbstständigen Künstler*innen und Kreativen die Existenzgrundlage fast vollständig entzogen. Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland schnell reagiert und ein wirksames Hilfsprogramm aufgelegt. In Niedersachsen tut sich nichts.

Vorstöße gegen Corona-Schutzmaßnahmen bei Erntehilfe und Schlachtindustrie in Niedersachsen müssen von der Landesregierung gestoppt werden.

Die Grünen fordern eine Beteiligung des Landtages auch in Corona-Zeiten sowie Lockerungen für Kinder sowie bei Gottesdiensten.
Die Grünen fordern, dass selbstständige Kulturschaffende ebenfalls ihre Lebenshaltungskosten durch einen Rettungsfonds gefördert bekommen können.
Am kommenden Montag starten nun auch die Universitäten in Niedersachsen in das Sommersemester.

Hilfsprogramme von Bund, Ländern und Verbänden für die Kulturszene sowie Online-Kulturangebote für Kulturinteressierte in Zeiten von Corona.

DasCoronavirus bestimmt auch in der Politik die Arbeit. Nun arbeiten wir alle von zu Hause. Sowohl mein Büro als auch ich sind aber weiterhin uneingeschränkt für Sie erreichbar per E-Mail bzw. über neue Mobilfunknummern.

Trotz der massiven Einschränkungen durch Convid-19 bleibt der Niedersächsische Landtag weiterhin handlungsfähig. Die Grünen wollen mit ihren Vorschlägen besonders bedürftige Menschen sowie gemeinnützige Vereine und Unternehmen unterstützen.
Grüne fordern Geschäftsführung der Gilde-Brauerei auf, nach dem oft gezeigten guten Willen der Gewerkschaften sich auch endlich zu bewegen. Tarifverträge sind besonders in Krisenzeiten wie diesen von Vorteil für Angestellte wie Unternehmen.